Pränatale Diagnostik

Beratung zu Pränataldiagnostik

Im Rahmen der Schwangerenvorsorge bietet Ihre Ärztin / Ihr Arzt Ihnen verschiedene Untersuchungen (z. B. Ultraschall-
untersuchungen, Blutuntersuchungen etc.) an.

Auch wenn sie / er ausführlich mit Ihnen über die diagnostischen Verfahren spricht, bleiben oft persönliche Unsicherheiten und Fragen.

Wir beraten und begleiten Sie und Ihren Partner, wenn Sie sich Gedanken über die Gesundheit Ihres ungeborenen Kindes machen.

Vor Pränataldiagnostik helfen wir Ihnen bei der Klärung wichtiger Fragen, damit Sie eine Entscheidung treffen können in Bezug auf Untersuchungsmethoden, deren Chancen und Risiken einschätzen und der Frage nachgehen können, welche Folgen ein auffälliger Befund für Sie haben würde.

Während Pränataldiagnostik halten wir gemeinsam mit Ihnen die Belastung aus, wenn sich Verunsicherungen oder Ängste einstellen.

Nach der Diagnose mit auffälligem Befund bieten wir Raum und Zeit in dieser schwierigen Situation und unterstützen Sie in der Entscheidungsfindung.


Nach der Entscheidung für das Kind begleiten wir Sie im weiteren Schwangerschaftsverlauf, bei der Vorbereitung auf den Alltag mit einem behinderten Kind, helfen beim Aufbau von Kontakten zu anderen Betroffenen, Selbsthilfegruppen oder Förderstellen.

Nach der negativen Entscheidung mit medizinischer Indikation begleiten wir Sie beim Abschiednehmen von Ihrem Kind und bei der Neuorientierung in Ihrem Alltag.

Ihre Ansprechpartnerin in unserer Hildesheimer Beratungsstelle ist Frau Christiane Struck, Tel 0 51 21-99 85 65.
In unserer Beratungsstelle in Hannover wird Ihnen unter Tel 05 11-4 50 05 56 geholfen. 
Frau Susann Bontrup ist in unserer Beratungsstelle in Stade unter Tel 0 41 41-4 05 88 58 für Sie da.

Unser Konzept zur psychosozialen Beratung im Zusammenhang mit Pränataler Diagnostik erhalten Sie hier als PDF-Dokument zum Download.